Natur

Berlin ist nicht nur groß und hat ein riesengroßes Kulturangebot sondern auch sehr viel Grünflächen und Parks. Ob der Trümmerberge wie Teufelsberg oder natürliche Hügel wie der Kreuzberg oder der populäre Mauerpark … wir stellen alle grünen Natur-Hotspots und Insider von Berlin hier vor.

Berlins höchster Baum

Höchster Baum Berlins

Der Tegeler Forst gehört zu den schönsten und wichtigsten Naherholungszielen in Berlin. Der Wald zwischen Heiligensee und Alt-Tegel hat zudem eine besondere Attraktion aufzuweisen. Mit rund 45 Metern steht am Mühlenweg Berlins höchster Baum.

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Berlins tiefster Punkt

Der Specktesee (tiefster Punkt Berlins)

Der tiefste Punkt Berlins liegt im Falkenhagener Feld im Bezirk Spandau im Großen Spektesee, der durch Kiesausbaggerungen entstanden ist. Bis 1978 wurde dort Kies abgebaut, anschließend das Gelände renaturiert und 1984 als Naherholungsgebiet eröffnet.

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Naturdenkmale in Berlin

Humboldt-Eiche

Alexander von Humboldt (* 14. September 1769 in Berlin; † 6. Mai 1859), der größte Naturforscher seiner Zeit, benutzte den Begriff „Naturdenkmale“ wohl das erste Mal. Bei einem Naturdenkmal handelt es sich um ein natürlich entstandenes Landschaftselement

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Hundehalter und ihre vierbeinigen Freunde in Berlin

Bereits vor einigen Jahren wurden die Regelungen für Hundehalter in unserer Hauptstadt drastisch verschärft. Mit dem Titel „Hundefreundlichste Stadt Deutschlands“, den sie 2011 und 2012 erhielt, kann Berlin daher heute kaum noch rechnen. Es gelten mittlerweile strenge Vorschriften in Bezug auf die Leinenpflicht. Bei Nichteinhaltung

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