Natur

Berlin ist nicht nur groß und hat ein riesengroßes Kulturangebot sondern auch sehr viel Grünflächen und Parks. Ob der Trümmerberge wie Teufelsberg oder natürliche Hügel wie der Kreuzberg oder der populäre Mauerpark … wir stellen alle grünen Natur-Hotspots und Insider von Berlin hier vor.

„Humboldteiche“ ist Berlins dickster Baum

Humboldt-Eiche

Alexander von Humboldt, der größte Naturforscher seiner Zeit, benutzte den Begriff „Naturdenkmale“ wohl das erste Mal. Bei einem Naturdenkmal handelt es sich um ein natürlich entstandenes Landschaftselement, mit einer naturgeschichtlichen und landeskundlichen Bedeutung, Seltenheit, Eigenart und Schönheit. So bezieht sich die Schönheit

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Der Wasserturm mit den Turmfalken

Wasserturm im Volkspark Jungfernheide

Mit seinen stolzen 38 Metern ragt er über die Baumspitzen, der in Eisenklinker gebaute Wasserturm ist zentraler Anlaufpunkt im Volkspark Jungfernheide. Bis um 1800 gingen hier im Waldgebiet östlich von Spandau die königlichen Hohenzollern auf Jagd.

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Auf zum Gipfelkreuz auf dem Müggelturm

Müggelturm

Auf dieser Wanderung durch die Berliner Forsten im Südosten der Stadt erklimmen wir die höchste natürliche Erhebung Berlins. Der Große Müggelberg ist mit seinen 115 Metern ebenso hoch wie der Teufelsberg im Grunewald, der auch stattliche 115 Meter misst. Für beide „Berge“ braucht man allerdings keine Ausrüstung, wie Seil und …

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Berlins höchster Baum

Höchster Baum Berlins

Der Tegeler Forst gehört zu den schönsten und wichtigsten Naherholungszielen in Berlin. Der Wald zwischen Heiligensee und Alt-Tegel hat zudem eine besondere Attraktion aufzuweisen. Mit rund 45 Metern steht am Mühlenweg Berlins höchster Baum.

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