Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf I Der Rundfunk im amerikanischen Sektor Berlins, besser bekannt als RIAS („Rundfunk im amerikanischen Sektor“), war weit mehr als ein Radiosender – er war eine Stimme der Freiheit und ein kultureller Wegbereiter. Gegründet 1946 von der US-Militärverwaltung, sendete der RIAS bis 1993
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Melli Beese – Deutschlands erste Flugpilotin
Amelie Hedwig Boutard-Beese, bekannt als Melli Beese, war eine Frau, die Geschichte schrieb: Am 13. September 1911 wurde sie die erste Frau in Deutschland, die eine Fluglizenz erhielt. Ihr Weg dorthin war geprägt von Leidenschaft, Mut und Widerstand gegen gesellschaftliche Konventionen.
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Savignyplatz Berlin – Ruheoase in der pulsierenden City-West
Mitten im lebendigen Herzen der Berliner City-West liegt ein Ort, der zum Innehalten einlädt: der Savignyplatz. Nur wenige Schritte vom Kurfürstendamm entfernt, bietet diese grüne Oase im Ortsteil Charlottenburg eine wohltuende Pause vom Großstadttrubel.
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Berliner Volksmund: Vom Café Achteck bis zum Gürteltier
Der Berliner Volksmund ist reich an originellen Ausdrücken, die liebevoll als Berolinismen oder Berlinismen bezeichnet werden. Diese Begriffe sind fest in der Berliner Umgangssprache verankert und spiegeln die einzigartige Kultur der Hauptstadt wider. Besonders beliebt sind Spitznamen für Gebäude, Denkmäler und berlintypische Gewohnheiten, die oft mit einem Augenzwinkern verwendet werden.
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Am Gutshaus singen die Nachtigallen – Das Carstenn-Schlösschen – Geschichte eines besonderen Ortes
Direkt am Hindenburgdamm in Berlin-Lichterfelde mit Zugang zum Schloßpark steht das Gutshaus Lichterfelde. Viele Berliner kennen das im klassizistischen Stil erbaute Landhaus auch als „Carstenn-Schlösschen“. Heute bewirtschaftet das Stadtteilzentrum Steglitz e.V. das Haus und bietet verschiedene Kurse und Kulturveranstaltungen an.
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Unterwegs in Spandau – ein Spaziergang zur „Mützenbrücke“
Bei der Namensgebung für Gebäude, Denkmale oder auch Brücken, haben die Berliner keine Schwierigkeiten geeignete Namen zu finden, die im täglichen Sprachgebrauch Anwendung finden.
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Der „Dicke Hermann“ von Prenzlauer Berg
Mitten im Kollwitzkiez auf dem „Windmühlenberg“ im Berliner Ortsteil Prenzlauer Berg ragt zwischen Knaackstraße und Belforter Straße der „Dicke Hermann“ zwischen den schön sanierten Häusern hervor. Mit seinen fast 150 Jahren ist er der älteste Wasserturm der Stadt. Es gibt noch einiger dieser dicken oder auch hohen Türme im Stadtbild, …
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Spaziergang Im Neuköllner Schillerkiez
Versteckt zwischen Columbiadamm, dem Tempelhofer Feld und der Hermannstraße verbirgt sich im Berliner Bezirk Neukölln der Schillerkiez. Mitten durch das Stadtviertel mit seinen rund 20.000 Einwohnern zieht sich die Schillerpromenade. Sie führt von der Selchower Straße
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Hauptwanderweg 5 der Berliner Wanderwege – 7. Etappe U Reinickendorfer Straße – S-Bahnhof Wollankstraße
Berlin hat 20 grüne Hauptwege, auf denen man wandern, flanieren oder einfach nur spazieren gehen kann. Das Wege-Netz durch die grünen Korridore der Stadt umfasst mehr als 550 Kilometer, auf denen man weitestgehend vom fließenden Verkehr verschont bleibt und auch den Lärm einer Großstadt
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Vom Stettiner Bahnhof zum Nordbahnhof
Der Berliner Nordbahnhof an der Invalidenstraße in Berlin-Mitte, war einst einer der großen Kopfbahnhöfe in der Stadt und hieß bis 1950 Stettiner Bahnhof. Heute existiert neben einem Gebäuderest nur noch der unterirdische S-Bahnhof der Nord-Süd-Strecke.
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Blog@inBerlin der Berlin-Blog für Kultur/Geschichte und Freizeit in Berlin.