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Bloggen – der Anfang ist leicht gemacht

Berlin ist eine coole und inspirierende Stadt. Ob Fashion, Food oder Feiermöglichkeiten – hier gibt es an jeder Ecke etwas zu entdecken. Aus diesem Grund ist Berlin besonders für Blogger eine tolle Inspirationsquelle für neue Artikel. Das Gute: Einen Blog kann jeder betreiben – viel technisches Know-how ist dafür nicht erforderlich.

Bildrechte: Flickr Bloggen Dennis Skley CC BY-ND 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten

Blog-Konzept überlegen

Bevor man mit dem Erstellen eines Blogs loslegt, sollte man sich ein grobes Konzept überlegen. Blogs kommen am besten an, wenn sie einzelne Themen abdecken. Daher sollte man für sich selbst einen Blog-Schwerpunkt festlegen. Sollen zu viele Themen abgedeckt werden, wirkt der Blog schnell chaotisch. Wichtig ist, dass man sich im gewählten Schwerpunkt-Thema auskennt und genügend Content erzeugen kann. Das Konzept ist wichtig, um sich von anderen Blogs abzugrenzen. Schließlich sind die Leser auf der Suche nach neuen Inhalten.

Richtige Basis suchen

Neben ansprechenden Inhalten kommt es auf das Aussehen und den Aufbau des Blogs an. Viele Blogger nutzen Portale wie WordPress für ihren Blog. In den kostenlosen Versionen ist die Auswahl an Designs und Themes jedoch recht beschränkt. Das gilt auch für die Auswahl der URL, da diese in der Regel den Namen des Anbieters enthält (z. B. wordpress.com). Mit einer eigenständigen Homepage sind Blogger bei Design und Blog-Name sehr viel flexibler. Der Blog kann der zentrale Inhalt der Website sein oder ein Teil einer größeren Seite. Das Erstellen einer eigenen Homepage gelingt mit Anbietern wie 1&1 auch Bloganfängern. Im Baukastenprinzip kann man hier eine Website nach seinen eigenen Vorstellungen gestalten.

Spaß ist am wichtigsten

Ist der Blog installiert, kann es auch schon losgehen mit dem Schreiben. Spaß ist beim Bloggen alles. Auch wenn einige wenige Blogger mit ihrem Blog ordentlich Geld verdienen, sollte man sich nicht unter Druck setzen. Am Anfang sollte man sich auf den Content konzentrieren. Ist der hochwertig und interessant, zieht das Leser an. Regelmäßig erscheinende Artikel sind ein guter Weg, Besucher anzulocken. Natürlich kann man mit Suchmaschinenoptimierung nachhelfen, damit Nutzer überhaupt auf den Blog finden. Doch ist der Weg zu einem erfolgreichen Blog immer ein längerfristiges Projekt. Daher sollte man nicht allzu enttäuscht sein, wenn die Leser trotz spannender Artikel und entsprechender Optimierung auf sich warten lassen.

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4 comments

  1. Ich kenne viele, die einfach Bloggen, aber dabei gar keine Spaß haben und es nach wenigen Tagen wieder aufgeben. Toller Artikel, danke!
    LG

  2. Ja das bloggen geht schnell und ohne große technische Hilfsmittel. Aber man sieht ja was dabei heraus kommt. Haufenweise angefangene und lieblose Blogs ohne echten Mehrwert. Die dann auch nicht mal mehr Pflege erfahren sondern im ohne neue Inhalte im Netz umherspuken. Wirklich Schade das diese „Blogger“ sich nicht wirklich vorher überlegt haben ob Sie mit dem bloggen glücklich werden und vor allem auch die zeit dafür aufbringen können das Projekt wirklich zu betrueen über Jahre hinweg.

  3. Hallo lieber inberlin Blog,
    hallo querbeet!

    Dem stimme ich vollkommen zu. Wenn das technische Grundgerüst steht hat man, bis auf feintuning zwischendurch, damit ja nichts mehr an der Brause und kann seiner Leidenschaft dem schreiben nachgehen. Voraussetzung ist ja dass das schreiben auch eine Leidenschaft ist. Ansonsten ist das ja ähnlich sinnlos wie einen Job auszuüben der mir keine Freude bereitet.

    Deshalb, weiter machen!
    Danke für euren Blog!

    PS. Warum verwendet ihr für eure Seite keine kostenfreien SSL Zertifikate von LetsEncrypt?

  4. Hallo querbeet,

    Ein Artikel, danke dafür! Ich möchte auch meinen Vorrednern zustimmen. Es gibt viel zu viele „Blogleichen“ in den endlosen weiten des Internets. Der Aufbau eines Blogs, also das Aufsetzen, Artikel schreiben, Leser gewinnen usw. ist ein deutlich längerer Prozess, als viele scheinbar anfangs glauben. Wenn man es mit dem Bloggen ernst meint, braucht man also mindestens ein Ziel vor Augen und immer wieder neue Motivation. Es schadet auch nicht, ein wenig technisches Interesse mitzubringen um das Feintuning an der Webseite mit etwas Recherchearbeit selbst machen zu können – damit man nicht irgendwann alles frustriert sein lässt.
    Zum Glück gibt es aber in den letzten Jahren im deutschsprachigen Raum immer mehr gute Blogs & Hilfestellung für Neulinge…

    LG (auch) aus Berlin
    Nina

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