3 Tipps: So können sich Vermieter den Alltag erleichtern

Viele Vermieter stellen sich früher oder später die Frage, wie sie sich den Alltag erleichtern können. Immerhin kann der Aufwand, der mit vermieteten Immobilien einhergeht, besonders hoch sein.

Die gute Nachricht ist, dass es mehrere Möglichkeiten gibt, seine To-Do-Listen abzuhaken. Der Digitalismus spielt auch im Bereich der Immobilienverwaltung eine immer größere Rolle. Dies zeigt sich in unterschiedlichen Bereichen. Die folgenden drei Abschnitte beweisen, wie sinnvoll es sein kann, einen Blick über den Tellerrand zu wagen und sich auf diese Weise die Arbeit zu erleichtern – unabhängig davon, ob es „nur“ darum geht, ein Einfamilien- oder ein Mehrfamilienhaus zu verwalten und zu betreuen.

Symbolbild Immobilien (Bild von <a href="https://pixabay.com/de/users/artisticoperations-4161274/?utm_source=link-attribution&utm_medium=referral&utm_campaign=image&utm_content=3297625">F. Muhammad</a> auf <a href="https://pixabay.com/de//?utm_source=link-attribution&utm_medium=referral&utm_campaign=image&utm_content=3297625">Pixabay</a>)
Symbolbild Immobilien (Bild von F. Muhammad auf Pixabay)

Tipp Nr. 1: Zählerstände einfach digital erfassen

Die korrekte Erfassung der Zählerstände ist nicht nur vorgeschrieben, sondern auch an ein hohes Maß an Vertrauen gebunden. Immerhin zeigen die jeweiligen Zahlen den Verbrauch (und dementsprechend auch die anfallenden Kosten) an. Wer möchte, kann heutzutage die Zählerstandserfassung digital erfassen und somit viel Zeit und Mühe sparen.

Die Vorteile zeigen sich auf unterschiedlichen Ebenen. Unter anderem profitieren die Vermieter unter anderem davon:

  • alle wichtigen Daten separat speichern zu können
  • dem guten Gefühl, alle Zählerstände ganz einfach in die Betriebskostenabrechnung übernehmen zu können
  • den jeweiligen Verbrauch genau berechnen lassen zu können
  • einem hohen Nutzerkomfort.

Kurz: Die digitale Zählerstandserfassung kann dabei helfen, Zeit und Mühe zu sparen und gleichzeitig dabei helfen, jedem Mieter transparent und strukturiert aufzuzeigen, wie sie die entsprechenden Kosten genau zusammensetzen.

Tipp Nr. 2: Ein „digitaler Austausch“ mit dem Hausmeister

Eine reibungslose Kommunikation mit dem Hausmeister ist unerlässlich, wenn es darum geht, Routinearbeiten ausführen, Defekte reparieren und alles entsprechend nachhalten zu lassen.

Vor allem im Zusammenhang mit mehreren Objekten zeigt sich hierbei immer wieder, dass es schwer ist, den Überblick zu behalten. Auch hier ist es jedoch möglich, die Vorteile des Digitalismus für sich zu nutzen. Wie wäre es zum Beispiel mit einer Datei, die von allen, sowohl vom Hausmeister als auch von der Hausverwaltung bearbeitet werden kann und aus der klar hervorgeht, was, wann erledigt werden muss? Natürlich handelt es sich hierbei auch um eine praktische Möglichkeit, etwaige Zwischenstände einzutragen. Somit reicht ein Blick aus, um herauszufinden, wie der jeweils aktuelle Stand ist.

Zusatztipp: Falls gewünscht, ist es natürlich auch möglich, eine solche Datei auch für den Austausch mit den Mietern ins Leben zu rufen. Dies funktioniert jedoch nur dann besonders gut, wenn auch wirklich alle dazu bereit sind, für Beschwerden und Reparaturbedarf ausschließlich das entsprechende Tool zu nutzen. Ansonsten wird das Ganze dann doch etwas unübersichtlich.

Tipp Nr. 3:  Ablagen digitalisieren

Wer sich ein wenig Zeit nimmt, um die Gegebenheiten in seinem Büro zu bewerten, stellt oft schnell fest, dass es durchaus möglich ist, noch einen Schritt weiter in Richtung „papierloses Büro“ zu gehen. Klar: Schreibwaren haben sicherlich auch im 21. Jahrhundert (und darüber hinaus) noch lange nicht ausgedient. Gleichzeitig ist es jedoch möglich, Zeit und Mühe (und letztendlich auch Platz) zu sparen, wenn einige Dokumente nicht mehr klassisch, sondern digital aufbewahrt werden.

Hierbei gilt es gegebenenfalls, einige gesetzliche Vorgaben zu beachten. Ein typisches Beispiel: Kontoauszüge, Quittungen und Belege, die natürlich auch von Vermieterseite nach den Vorschriften der Finanzverwaltung, zum Beispiel in einer sicheren Cloud, aufbewahrt werden müssen.

Fazit

Das Berliner Großstadtleben ist oft hektisch. Dementsprechend ist es nur verständlich, dass sich viele Menschen auf der Suche nach einer Möglichkeit befinden, alles etwas zu entzerren und sich zu entspannen. Vermieter haben heutzutage viele verschiedene Möglichkeiten, sich den Alltag zu erleichtern. Nicht immer braucht es Informationen auf Papier, um alle wichtigen Daten fest- und nachzuhalten.

Wer sich ein wenig Zeit nimmt, um sich mit den zur Verfügung stehenden Optionen auseinanderzusetzen, stellt schnell fest, wie leicht es möglich ist, alles ein wenig unkomplizierter werden zu lassen. Und selbstverständlich ist es nicht immer nötig, sein Vermieterbüro von Jetzt auf Gleich zu optimieren. Wahlweise ist es auch möglich, nach und nach vorzugehen, um auf diese Weise bestehende Prozesse zu optimieren. Hiervon profitiert dann nicht nur der Vermieter, sondern natürlich auch derjenige, der das betreffende Objekt gemietet hat.

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