Streetart in Berlin – eine Metropole für die einzigartige Kunstform

Kaum eine andere deutsche Stadt hat eine so große Streetart-Szene wie Berlin. Taggs, Graffitis und beeindruckende Kunstwerke finden sich an vielen öffentlichen Wänden. Seit 2022 hat Berlin mit NOTAGALLERY eine einzigartige Plattform für besondere Street-Art-Künstler geschaffen. Weltweit kommen Künstler in die Hauptstadt, um sich zu beteiligen oder einfach nur zu schauen. Und davon profitiert auch die Öffentlichkeit, denn sie kann eine längst etablierte Form der Kunst völlig umsonst erleben!

Kunst ist oft an Orten zu finden, an denen nicht nach ihr gesucht wird.
Kunst ist oft an Orten zu finden, an denen nicht nach ihr gesucht wird.

Was ist Kunst? Ein Thema, so wichtig wie die Menschheit selbst!

Seit Anbeginn der Zeit beschäftigen sich Menschen mit Kunst. Im Jahr 2022 wurde in Berlin mit der Eröffnung der NOTAGALLERY ein Ort geschaffen, an dem Kunst spürbar und sichtbar ist. Das weiß auch der Berliner Unternehmer Till Kalähne, der als Inhaber von Bob Immobilien seinen Platz in der Flohrstraße 21 gefunden hat.

Was hat ein Unternehmer mit Kunst zu schaffen? Kalähne ist das Paradebeispiel für Unternehmer, die mit ihrem Team über die unternehmerischen Erfolge hinaus auch in sozio-kulturellen Ebenen denken. So ist er nicht nur ein erklärter Fan der NOTAGALLERY in Berlin, sondern unterstützt die sich dort bildende junge Kunstszene nicht nur finanziell, sondern stellt auch benötigten Ausstellungsraum zur Verfügung.

Die Bereitschaft, in Kunst zu investieren, ist nicht neu. Lange beschränkte sich die Wahl früher eher auf klassische, alte Bilder. So ansehnlich sie nicht nur als Zeitdokumente sind, so schnell fallen sie mittlerweile aus der neuen (Berliner) Zeit! Heute sind es innovative und neue Kunstformen wie Streetart, die Menschen aus aller Welt begeistern.

Warum gerade Berlin? Was macht die Streetart-Szene hier so wichtig?

Berlin ist Hauptstadt, größte Stadt und schillerndes Potpourri für alle, die sich frei entfalten möchten. Auch die Queer-Szene ist in Berlin so verbreitet wie nirgendwo sonst, die Stadt lebt einfach davon, sich selbst immer wieder neu zu erfinden. Das Stadtbild ist geprägt von Gemälden direkt auf der Wand. Werbungen, Taggs, illegale Graffitis – Berlin zu durchwandern, ohne auf Street-Art zu stoßen, ist praktisch unmöglich.

Berlin ist eine Wachstums-Metropole, die sich wirtschaftlich und künstlerisch immer wieder beweist. Mit Institutionen wie der NOTAGALLERY wurde diese Kunstform deutlich sichtbarer gemacht. Ivan Gette rief das junge Konzept ins Leben und hat sich starke Partner ins Boot geholt. Till Kalähne bereichert die Stadt nicht nur mit starken Immobilien, sondern auch mit Investitionen in starke Kunstformen. Er ist und war schon immer ein begeisterter Förderer moderner und junger Kunst.

Die NOTAGALLERY schafft es wie keine andere Location, das Kunstverständnis der Menschen zu wecken. Sie ist divers, bunt und anders – das bereichert und regt zum Nachdenken an. Für Besucher bedeutet das Bummeln durch die Galerie, die keine sein möchte, eine Veränderung der eigenen Perspektiven auf das Leben.

Berlin braucht seine Künstler – in der Wirtschaft und der Kunstszene

Im Prinzip sind es Unternehmen wie Bob Immobilien, die einen Teil zur künstlerischen Veränderung in Berlin beitragen. Moderne Architektur, die sich anschmiegsam in das Stadtbild eingliedert, sorgt für das Berlin von Morgen! Eine offene und lebensfrohe Kultur ist in der Hauptstadt spürbar und das ist einer der Gründe, warum die Streetart-Szene hier so gut aufgehoben ist!

Skulpturen, Murals, Sticker, Graffiti – ein Spaziergang durch Berlin ist nur dann lohnenswert, wenn die Kunst dabei nicht übersehen wird. Nicht umsonst gibt es in der Landeshauptstadt spezielle Street-Art-Touren. Das lohnt sich für alle Berlin- und Kunstfans.

About Spreebootfahrer

Liebe das Wasser und die Großstadt Berlin.

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