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Gedicht: „Na und“

Ein neues Gedicht zur Selbstreflexion von Veit Pakulla! Viel Spaß bei der Selbsterkenntnis!

Na und

»Na und«, sag ich mittlerweile, gern.

Denn was soll mich noch ereilen, verwundern

in einer Welt, in der es nichts gibt, was nicht gemacht wird

oder nur gedacht, von igendjemand –

vor allem das meiste immer noch von niemand.

Gerade, oftmals nehme ich es krumm,

intermedial ich vor die kreiselnden Augen geführt bekomm,

was alles erneut zum ersten Mal gelungen,

wozu vieles nun schon wieder, endlich, doch nicht gekommen,

sodass Unzähliges verloren, gerettet, wo nicht errungen,

oder einfach so.

Aha, aha, das ist ja alles hoch-, höchst interessant!

Das geht mich alles etwas an.

Aus all jenen Dingen nähre ich Gedanken- und Redeschwall,

helfe besserenfalls manch sinnvoller Sache –

im Zusammenhang Zeile für Zeile angebracht.

Autor: Veit Pakulla

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