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Lebenshaltungskosten in Berlin steigen weiter – mit einfachen Mitteln die Haushaltskasse schonen!

Das Leben in Berlin wird immer teurer. Denn nicht nur die Mietpreise im Berliner Zentrum steigen weiter an, auch die Lebenshaltungskosten werden immer teurer. So gab es in den letzten 5 Jahren einen Anstieg von circa 4 Prozent bei den Lebenshaltungskosten in Berlin zu verzeichnen. Das Leben in der deutschen Hauptstadt ist zu einem Kostenfaktor geworden. Besonders die Ausgaben für Strom, Miete, Gas und Versicherungen haben sich drastisch erhöht. So suchen immer mehr Verbraucher in Berlin nach Lösungen, um gegen die wachsende Kostenspirale anzugehen.

Leben in Berlin (Foto: <a href="https://www.shutterstock.com/de/g/jlrphoto" target="_blank" rel="noopener">canadastock</a> / <a href="http://www.shutterstock.com/editorial?cr=00&pl=edit-00">Shutterstock.com</a> )
Leben in Berlin (Foto: canadastock / Shutterstock.com )

Dabei gelingt es mit ganz einfachen Mitteln die Fixkosten für Haushaltsausgaben erheblich zu reduzieren. Wer auf ein paar wichtige Faktoren achtet, schafft es mühelos und ohne Einschränkungen auf Komfort und Lebensqualität jährlich bis zu 2.000 Euro zu sparen. So stehen Ihnen im Folgenden fünf Tipps und Tricks bereit, um die Haushaltskosten ganz unkompliziert zu senken. Auf diese Weise gelingt es die Lebenshaltungskosten für das Wohnen in Berlin spürbar zu senken.

Tipp 1: Gaskosten senken – Anbieter im Internet vergleichen

Arm, aber glücklich? – auch die Gaskosten sind in den letzten zehn Jahren immer weiter gestiegen, so dass es hier großes Sparpotenzial gibt. Um die Kosten für die Wärmeenergie zu senken, lohnt es sich den Markt für Gasanbieter unter die Lupe zu nehmen. Am einfachsten gelingt dies auf dem unabhängigen Vergleichsportal von Verivox. Hier kann man mithilfe von einem Gaspreisvergleich schnell den aktuell günstigen Anbieter für Gas finden. Doch sollte man vorab prüfen, wie lange man noch beim derzeitigen Gasanbieter unter Vertrag steht. Bei einer monatlichen Kündigungsfrist kann man dagegen sofort zum einem günstigeren Gasanbieter wechseln.

Tipp 2: Strom sparen – wann lohnt sich der Anbieterwechsel?

Auch beim Strom lässt sich viel Geld sparen. Vor allem bei einem Haushalt von mindestens 4 Personen und einem jährlichen Verbrauch von 4.000 kW/h oder mehr lassen sich Einsparungen von bis zu 500 Euro erzielen. Hierbei sollte man in regelmäßigen Abständen verschiedene Energielieferanten miteinander vergleichen. Sobald sich eine Kostenersparnis von mehr als 20 Prozent ergibt, sollte man einen Anbieterwechsel in Betracht ziehen.

Tipp 3: Welche Versicherungen sind wirklich nötig?

Die meisten Berliner besitzen eine ganze Reihe von Versicherungen. Doch ist nicht jeder Versicherungsschutz auch wirklich sinnvoll. Viele der privaten Versicherungen geben zwar ein gutes Gefühl für alle Fälle auf der sicheren Seite zu sein, doch rechnen sich die Kosten für viele Arten von Versicherungen nicht oder sind sogar doppelt in verschiedenen Policen verankert. So sollte man alle Versicherungen und deren Leistungen prüfen.

Tipp 4: Günstigen Handy-Vertrag suchen

Fast jeder Verbraucher in Berlin wünscht die neuste Generation von Smartphones. So werden alle zwei Jahre neue Handyverträge abgeschlossen, um in den Besitz der neusten Handys zu kommen. Auch hier gibt es einige Spar-Tipps, die das neuste Smartphone auf dem Markt zum günstigsten Preis versprechen. Denn es kommt vor allem auf den Zeitpunkt beim Vertragsabschluss an. Denn circa ein halbes Jahr nach dem Release der neusten Smartphone-Generation gibt es bei den verschiedenen Handyanbietern oftmals den günstigsten Monatstarif.

Tipp 5: Mitgliedschaften und Abos überprüfen

Mitgliedschaften in Fitnessstudios oder nicht genutzte Abos auf verschiedenen Streamingdiensten können die monatlichen Fixkosten ansteigen lassen. So sollte man sich ehrlich eingestehen, dass die Anmeldung im Fitnessstudio ein reiner Geldfresser war. Auch die monatliche Kündigung von Abos für Streamingdienste oder Zeitungen kann sich im Budget der Haushaltskasse rechnen lassen.

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