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Die Top-Tanzorte in Berlin – von klassisch bis modern

Nicht nur seit über 100 Jahren wie der legendären Institution Clärchens Ballhaus ist Tanzen eng verbunden mit der Stadt Berlin. Die deutsche Hauptstadt ist wie keine andere Stadt in Europa berühmt für das „ausschweifende“ Nachtleben und dazu gehört auch das „Ab-“ Tanzen durch die Nacht. Da jeder unterschiedliche Vorlieben hat, haben wir werden Kosten noch Mühen gescheut und stellen jeweils drei Top-Lokalitäten aus unterschiedlichen Musikrichtungen vor. Angefangen von sinnlichen körperbetonten lateinamerikanischen Tänzen über klassische Tänze wie dem Discofox bis hin zu modernen Musikrichtungen, wo die Tanzdarbietung doch schon mal ein bisschen unkoordiniert ausfällt.

Für Geübte: Akrobatischer Tanz am Alexanderplatz
Für Geübte: Akrobatischer Tanz am Alexanderplatz (Foto: Heiko Kueverling / Shutterstock.com)

TOP 3 – Locations mit Schwerpunkt Lateinamerikanische Tänze

  • Sodaclub – Mittig gelegen im schönen Kulturbrauereigelände gelegen
  • Mi Salsa – ideal für alle City-West Bewohner (zu finden in Charlottenburg)
  • Havanna Club – altbekannte Institution in Schöneberg

TOP 3 – Locations für Klassische Tänze

  • Frannz Club – noch ein Highlight auf dem Kulturbrauereigelände mit viel Abwechslung
  • Clärchens Ballhaus – für alte und neue Hasen, mit Flirtpotenzial, sowie Tipp für Tangofans
  • Café Keese – der absolute Klassiker für das ältere Publikum (Nähe Ernst-Reuter-Platz)

TOP 3 – Locations mit Schwerpunkt Rock

  • Bassy Cowboy Club – Rockabilly vom feinsten im Pfefferberg-Areal
  • Wild at Heart – in der Wiener Straße in Kreuzberg wird Rock’n’Roll gellebt
  • Lido – gutes abwechslungsreiches Angebot gibt es in der Schlesischen Straße in X-Berg

TOP 3 – Locations mit Schwerpunkt Elektro

  • Tresor – die goldenen Zeiten vom Potsdamer Platz sind zwar vorbei, aber im Heizkraftwerk ist auch sehens-/hörenswert
  • Berghain – für viele immer noch die Nummer 1, zu finden am ehemaligen Wriezener Bahnhof
  • House of Weekend – mit super Aussicht vom Alexanderplatz im ehemaligen Haus des Reisens (DDR-Zeit)

TOP 3 – und sonst so

  • Hafenbar – schnell noch hingehen, bevor dieser tolle „Schlagerladen“ dicht machen muss
  • Kaffee-Burger – in der Torstraße hat die Russendisko Ihre Heimat
  • Club zur Wilden Renate – rocklastig und wild, ein Besuch wert!

Für Alle die schon immer wissen wollen, wie denn Standardtänze funktionieren und einfach mal Gefühl für die eigenen Bewegungen bekommen oder gar spezielle Moves wie den berühmten Gangnam Style lernen möchten, dem sei ein Besuch in einer Berliner Tanzschule empfohlen, auch davon hat die Hauptstadt reichlich.

About waldnase

Komme aus der Provinz und seit 1999 Berliner! Mich interessiert hauptsächlich Geschichtliches und Kreatives aus der Metropole Deutschlands.

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One comment

  1. Sehr schnieke Auswahl an verschiedenen Stilen.
    Klar elektronische Musik ist in Berlin ja das A & O aber ein bisschen Wave und 80s Industrial hätte man auch mit reinpacken können.

    Nagut wenn man danach ginge, wäre die Liste wahrscheinlich eh endlos, von daher tuts die kleine aber feine Auswahl auch.

    Cheers und beste Grüße,
    B

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