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Save the Date: Neueröffnung C/O Berlin im Amerikahaus am 30.10.2014

Nach Jahren im schönen (ehemaligen) Postfuhramt in der Oranienburger Straße in Berlin-Mitte wird nun endlich das C/O Berlin am Donnerstag, den 30. Oktober 2014, seinen neuen Standort, das Amerikahaus in der Hardenbergstraße 22-24 in Berlin-Charlottenburg eröffnen. Mitten in der neu aufkommenden City-West, zentral gelegen am Zoo und in der Nähe des Fotographie-Museums. Der Eintritt ist an diesem Tage frei, Eröffnung ab 16 Uhr – Begrüßung um 19 Uhr. Im folgenden die Originalpressemeldung, wir wünschen gutes Gelingen am neuen Standort:

Altes Postfuhramt mit Kuppelbau, Ansicht Oranienburger Str. Ecke Tucholsky Str.
Altes Postfuhramt mit Kuppelbau, Ansicht Oranienburger Str. Ecke Tucholsky Str.

Pressemeldung C/O Berlin:

Zur Wiedereröffnung haben wir viele alte Wegbegleiter und neue Freunde in das Amerika Haus eingeladen und präsentieren vier Ausstellungen zeitgleich. So geben zahlreiche Fotografen der legendären Agentur Magnum, die schon vor 14 Jahren bei der Gründung von C/O Berlin dabei waren, mit ihren Contact Sheets einzigartige Einblicke in ihre Arbeitsweise. Auch Will McBride ist mit von der Partie. Erstmals ist er mit seinen frühen Berlin-Bildern bei uns, jedoch nicht zum ersten Mal im Amerika Haus – er war der allererste Fotograf, dessen Werke an diesem Ort gezeigt wurden. Eine Weltpremiere ist zudem Picture Yourself – eigens konstruierte Fotoautomaten, die Sie im Stil von sechs Magnum-Fotografen ablichten. Nach jeder Session können Sie Ihr originales Magnum-Porträt direkt als Print mitnehmen oder als digitale Datei im Internet verbreiten. Mit der Serie Arbeit am Mythos von Luise Schröder setzt C/O Berlin als kreativer Campus für junge internationale Gegenwartsfotografie und Kunstkritik seine Talents-Reihe fort.

Link: co-berlin.org

Amerikahaus im Jahr 2013 (Heute: Sitz der C/O-Galerie)
Amerikahaus im Jahr 2013 (Heute: Sitz der C/O-Galerie)

About waldnase

Komme aus der Provinz und seit 1999 Berliner! Mich interessiert hauptsächlich Geschichtliches und Kreatives aus der spannendsten Metropole Deutschlands.

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  1. alf von lookbook

    Schon traurig, dass Berlin als Stadt nicht begreift, dass die „spezielle“ Kultur und einzigartige Charme das Kapital von Berlin sind. Erschreckend, wie wenig die Regierung in der Sache mit dem alten Postfuhramt eingesprungen ist – an Möglichkeiten soll es ja nicht gemangelt haben. Aber da hätte man ja weniger Kapital heraus geschlagen…… Umso schöner, dass es jetzt weiter geht! Termin steht schon fest in meinem Terminkalender.

  2. Sehr schade… Postfuhramt! Aber so ist es doch immer, die Regierung interessiert sich nicht für die Kultur und Charme. Aber nun geht’s wenigstens weiter.

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