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Deutsches Historisches Museum in Berlin, 3.10.2014 freier Eintritt mit Sonderveranstaltungen

„Deutschland einig Vaterland“ – Der 3. Oktober zwischen Geschichte und Gedenken, so lautet der Titel, anlässlich des Feiertages, zu dem das Deutsche Historisches Museum (DHM) in Berlin einlädt. Zudem sind Eintritt, Führungen und Filmvorführung kostenfrei!

Deutsches Historisches Museum - Aussenansicht im Herbst 2012
Deutsches Historisches Museum – Aussenansicht im Herbst

An bedeutenden Tagen deutscher Geschichte lädt das Deutsche Historische Museum regelmäßig zum kostenfreien Besuch ein. Die Themenführung „Deutschland einig Vaterland“ führt durch die Dauerausstellung und erinnert an die Wiedervereinigung der beiden deutschen Teilstaaten im Jahre 1990. Die Führung zeichnet den Weg von den Ursprüngen der deutsch-deutschen Teilung bis zum gesetzlichen Vollzug der deutschen Einheit nach. Vor diesem politischen und gesellschaftsgeschichtlichen Hintergrund sind die Besucherinnen und Besucher eingeladen über den 3. O ktober als Nationalfeiertag und die aktuelle Gedenkkultur der Bundesrepublik Deutschland zu diskutieren.

Führungen in der Dauerausstellung im Zeughaus

  • Deutschland einig Vaterland,  11 Uhr, 14 Uhr, 15 Uhr
  • United German Fatherland, 12 Uhr

Führungen in den Sonderausstellungen in der Ausstellungshalle

  • „1914-1918. Der Erste Weltkrieg “ Familienführung „Zwischen den Fronten – Postkarten und Briefe im Ersten Weltkrieg, 10-14 Jahre, 11 Uhr, 14 Uhr
  • „1914-1918. Der Erste Weltkrieg “ Öffentliche Führung in Gebärdensprache, 12 Uhr
  • „1914-1918. The First World War“, 15 Uhr
  • „The Eyes of War. Fotografien von Martin Roemers“, Öffentliche Führung für Blinde und Sehbehinderte, 11 Uhr
  • „Targets. Fotografien von Herlinde Koelbl“, 13 Uhr

Filmprogramm im Zeughauskino

  • Material, 15 Uhr D 2009, R: Thomas Heise, K: Peter Badel, Thomas Heise, Sebastian Richter, Jutta Tränkle, Börres Weiffenbach, M: Charles Ives, 166’, DigiBeta„Immer bleibt etwas übrig; ein Rest, der nicht aufgeht. Dann liegen die Bilder herum und warten auf Geschichte.“ Der Film „Material“ ist eine ganz persönliche Bilanz des Regisseurs Thomas Heise zum historischen Umbruch nach der Erosion des DDR-Sozialismus und seinen unmittelbaren Folgen.

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Komme aus der Provinz und seit 1999 Berliner! Mich interessiert hauptsächlich Geschichtliches und Kreatives aus der spannendsten Metropole Deutschlands.

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No comments

  1. Wir waren dort, als wir noch keine Kinder hatten, es war sehr schön.
    es gibt ja auch jählich die lange nacht der Museen?
    da sind wir immer mit einer Gruppe durch das ganze Museenviertel gezogen und haben uns alle Sehenswürdigkeiten angeschaut.. zum glück war der nächste Tag ein feiertag und wir konnten lange ausschlafen

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