Vor einer Lokalität am Müggelsee haben wir folgendes Schild gefunden! Eigentlich positiv gemeint, da zuvor auf dem Schild folgendes gestanden hat: “Für uns sind Vegetarier keine Randgruppe! …”. Ein Passant hat wohl das “k” wegeleminiert und nun ist es “eine Randgruppe”, so schnell kann es in der dt. Sprache gehen, interessantes Wortspiel. Ich hoffe es verstehen alle als Scherz, bevor ein Protestmarsch losgeht im Sinne – da wird eine Gruppe diskriminiert…;o)

Vegetarier sind (k)eine Randgruppe (klicken zum vergrößern)
Ähnliche Artikel
About waldnase
Mein Name ist Waldnase und bin in der brandenburgischen Provinz großgeworden, wo alljährlich ein sogenanntes Baumblütenfest stattfindet. Seit 1999 in Berlin beheimatet und interessiere mich brennend für Geschichte, jedes Haus, jeder Platz sogar Menschen haben Ihre Lebensgeschichte. Einen kleinen Teil davon versuche ich hier bei blog@inBerlin einen Platz zu geben und freue mich sehr wenn es bei anderen auch ankommt^^
Mich hat es bei meiner Recherche hierher verschlagen
bei der Gelegenheit hinterlasse ich hier noch ein Statment zum vegetariersein:
Mit der Zeit – je länger man Vegetarier ist, desto weniger will man akzeptieren, dass die meisten Fleischkonsumenten oft weniger feinfühlig und tolerant sind als man sich wünschen würde.
Es ist am Anfang zunächst der Widerwille Fleisch zu essen, weil wir die Haltung der Tiere einfach nicht “menschenwürdig” haben und die Haltung immer mehr pervertiert.
Dazu kommt natürlich der Prozess des Schlachtens ansich. Mit der Zeit wandelt sich die Auffassung immer mehr zu einer echten und tief empfundenen Geisteshaltung.
Ich habe das mal versucht in Worte zu fassen und da ein Bild mehr als 1000 Worte sagt,
habe ich als Künstlerin versucht das bildlich darzustellen. Die Form des Comcics macht das ganze vielleicht zugänglicher siehe:
++++++++++++ http://www.mausebaeren.com/veggie.html +++++++++++++
Falls man eine Erklärung braucht – und das ist immer wieder nötig, kann man das wohl genauso weitergeben.
Also nutzt diesen Link, wenn Euch selbst die Worte fehlen.
Viele Grüße,
Christine