Rund um die Kulturbrauerei im Stadtteil Prenzlauer Berg wurden einige Aufkleber gesichtet, die den Titel tragen “Welcome to Schwabylon”. Was hat es zu bedeuten, hat es einen tieferen Sinn? Soll es lustig sein wie es noch Weihnachten 2005 war. Oder ist es etwas ernster, wie bei dem aktuell diskutierten Schwabenhass, was u.a. in diesem Zeitungsartikel nachgelesen werden kann. Zumindest bei den beklebten Wahlplakaten, wie bei den unten angezeigten Bildern, hat es die Grünen getroffen. Wer weiß mehr? Dann bitte die Kommentar-Funktion benutzen! Ansonsten gibt es auch noch Theater unter dem Motto “Schwaben in Berlin“.
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wurde auch schon in anderen Stadtteilen gesichtet … das Schwaben Problem betrifft ja auch die ganze Stadt !
hier der link:
http://lichtsalat.wordpress.com/2011/08/15/welcome-to-schwabylon/
Pingback: Welcome To Schwabylon | Blogrebellen Kreuzberg
…was ist denn “das Schwabenproblem”?
Hallo Carie,
ich glaube der erwähnte Zeitungsartikel im obigen Blogbeitrag stellt die Sache ganz gut da, einfach mal lesen!
Viele Grüße
Die Waldnase
Es gibt zum Gück auch eine andere Herangehensweise als die feindselige:
http://hausbesuchwins.wordpress.com/2011/09/09/noch-133-tage-schon-58-kaffees-heiko/
Dieser Blog ist ohnehin sehr empfehlenswert zum Thema Prenzlberg-Klischees.
Schwabenproblem?????? Wohin dieser innerdeutsche Rassismus führen kann – hier ein Zukunftsszenario: http://socialmedia.kkandk.de/2011/07/14/befreiung-vom-stadtfeind-nummer-eins-eine-zukunftsvision/
Willkommen in der weltoffenen Stadt BERLIN
Pingback: Diskussions-Fundstück: “Welcome to Schwabylon” auch am U-Bhf Rosenthaler Platz | Blog@inBerlin.de
tja. Die ” Berliner” scheinen Angst vor einer wahrhaftigen Großstadt zu haben. Gerne würden sie sich immer in ihrem heimeligen Mutti- Kiez verstecken können in dem sich nichts ändert. Aber in DER Weltstadt wohnen, -obwohl es bisher eher eine Stadt aus tausend Dörfern war.
Ich würde diesen Berlinern empfehlen doch mal in die große weite Welt zu gehen. Zieht doch einfach mal um. Oder geht in einen anderen Kiez. Und hört auf, die madig zu machen, die solchen Mut besitzen.
Ihr seid SCHWABYLON…wir sind SCHWABYLON…SCHWABYLON ist wefer guerillamarketing noch kunst…
die verursacher!
Pingback: Der inBerlin Jahresrückblick 2011 mit Ideenwettbewerb – Gewinnspiel | Blog@inBerlin.de